Jardin Rouge – Plattform für Performancekunst
vom 28. Mai – 24. September 2010
Jeden Freitagabend, 19 Uhr
Le Jardin Rouge ist eine temporäre Plattform für Performancekunst. Zwischen dem 28. Mai und dem 24. September gastiert die Plattform im Basislager, im Zürcher Binz-Quartier und lädt jeden Freitag ein zum kostenlosen Performance-Happening. Mit Bar und Restaurant.
Als experimentelle, vergängliche Kunstform hat sich Performance in den letzten Jahrzehnten zu einer festen kulturellen Grösse etabliert; sie ist aus dem Kunstdiskurs nicht mehr wegzudenken. Trotz ihrer zunehmenden Bekanntheit gab es bisher in Zürich jedoch keine eigene Plattform für Performancekunst. Le Jardin Rouge schliesst diese Lücke: Einen Sommer lang gastiert der Kunstgarten als Plattform, Austauschort und Bühne für Performancekunst im Basislager.
Zwischen dem 28. Mai und dem 24. September gibt es jeden Freitag Abend es einen neuen Interpreten, eine neue Künstlerin zu entdecken. Die Auswahl der Kunstschaffenden widerspiegelt die Vielfalt des Performativen: Es gibt Tanzperformances zu erleben, Darbietungen mit Perkussion, poetische, gesangliche und multimediale Beiträge. Neben bekannteren Performern aus der Schweiz und aus Deutschland wie treten auch
viele neue Talente im Basislager auf.
Der Eintritt zu den wöchentlichen Veranstaltungen ist kostenlos.
Auskunft gibt Olivia Wiederkehr: 076 344 07 75,  olivia@oh-wiederkehr.ch
Weitere Informationen unter: http://le-jardin-rouge.blogspot.com

Le Jardin Rouge

Jardin Rouge – Plattform für Performancekunst
vom 28. Mai – 24. September 2010
Jeden Freitagabend, 19 Uhr

Le Jardin Rouge ist eine temporäre Plattform für Performancekunst. Zwischen dem 28. Mai und dem 24. September gastiert die Plattform im Basislager, im Zürcher Binz-Quartier und lädt jeden Freitag ein zum kostenlosen Performance-Happening. Mit Bar und Restaurant.

Als experimentelle, vergängliche Kunstform hat sich Performance in den letzten Jahrzehnten zu einer festen kulturellen Grösse etabliert; sie ist aus dem Kunstdiskurs nicht mehr wegzudenken. Trotz ihrer zunehmenden Bekanntheit gab es bisher in Zürich jedoch keine eigene Plattform für Performancekunst. Le Jardin Rouge schliesst diese Lücke: Einen Sommer lang gastiert der Kunstgarten als Plattform, Austauschort und Bühne für Performancekunst im Basislager.

Zwischen dem 28. Mai und dem 24. September gibt es jeden Freitag Abend es einen neuen Interpreten, eine neue Künstlerin zu entdecken. Die Auswahl der Kunstschaffenden widerspiegelt die Vielfalt des Performativen: Es gibt Tanzperformances zu erleben, Darbietungen mit Perkussion, poetische, gesangliche und multimediale Beiträge. Neben bekannteren Performern aus der Schweiz und aus Deutschland wie treten auch viele neue Talente im Basislager auf.

Der Eintritt zu den wöchentlichen Veranstaltungen ist kostenlos.

Auskunft gibt Olivia Wiederkehr: 076 344 07 75,  olivia@oh-wiederkehr.ch
Weitere Informationen unter: http://le-jardin-rouge.blogspot.com




Stephen Suckale
Oscillate Wildly
Opening, May 7th, 2010, 5pm
Between 2002 and 2008 Stephen Suckale studied in his hometown at the Hochschule für Bildende Künste, Städelschule in Frankfurt. In Zürich he will be premiering with his first Swiss solo show. Over the years his work ranged from photography to collages.
At the Fondation Gutzwiller he’ll be exhibiting a colorful poster-mural. A bold time traveling experience, a swift review of over 2000 years of art history. Only to arrive in the presence where Suckale points us into the direction of his own work – a mixture of medias – and leave us there unattended.
– We could set up an extra wall for you.
– I’m actually talented. I’ll adapt.
Basis Lager
Räffelstrasse 24/7
8045 Zürich
http://intropos.tumblr.com
fondation.gutzwiller.com

Oscillate Wildly

Stephen Suckale
Oscillate Wildly
Opening, May 7th, 2010, 5pm

Between 2002 and 2008 Stephen Suckale studied in his hometown at the Hochschule für Bildende Künste, Städelschule in Frankfurt. In Zürich he will be premiering with his first Swiss solo show. Over the years his work ranged from photography to collages.

At the Fondation Gutzwiller he’ll be exhibiting a colorful poster-mural. A bold time traveling experience, a swift review of over 2000 years of art history. Only to arrive in the presence where Suckale points us into the direction of his own work – a mixture of medias – and leave us there unattended.

– We could set up an extra wall for you.
– I’m actually talented. I’ll adapt.

Basis Lager
Räffelstrasse 24/7
8045 Zürich

http://intropos.tumblr.com
fondation.gutzwiller.com




FONDATION GUTZWILLER PRESENTS
INGMAR KURTH
DER KANZLERBUNGALOW
OPENING, APRIL 24TH, 2010, 6PM
Der Frankfurter Fotograf Ingmar Kurth zeigt in seiner Ausstellung den 1963 von dem Münchner Architekten Sep Ruf entworfenen Bonner Kanzlerbungalow.
Dort residierten einst die deutschen Kanzler Erhard, Kiesinger, Brand, Schmidt u. Kohl.
Die Fotografie Kurths zeigt die Architektur des 1982 verstorbenen Ruf als einsamen, stillen Ort. Mit sanft schwingenden Gardinen. Hinter denen man eine Sonne erahnen mag. Mit grauem Steinboden. Zeitlose, entrückte Eleganz, ein wundersamer Ort, menschenleer.
In his exhibition, Frankfurt photographer Ingmar Kurth shows the Kanzlerbungalow, the chancellor’s bungalow in Bonn designed in 1963 by Munich architect Sep Ruf.
It is the former residence of the German chancellors Erhard, Kiesinger, Brand, Schmidt and Kohl.
Kurth’s photography depicts the building by Sep Ruf, who died in 1982, as a lonely and hushed dwelling. With gently wafting curtains. Behind which one can sense a sun. With grey stone floors. Timeless, ethereal elegance, in a wondrous setting, deserted.
Basis Lager
Räffelstrasse 24
8045 Zürich
ingmarkurth.com
fondation.gutzwiller.comDER KANZLERBUNGALOW

DER KANZLERBUNGALOW

FONDATION GUTZWILLER PRESENTS

INGMAR KURTH
DER KANZLERBUNGALOW
OPENING, APRIL 24TH, 2010, 6PM

Der Frankfurter Fotograf Ingmar Kurth zeigt in seiner Ausstellung den 1963 von dem Münchner Architekten Sep Ruf entworfenen Bonner Kanzlerbungalow.
Dort residierten einst die deutschen Kanzler Erhard, Kiesinger, Brand, Schmidt u. Kohl.
Die Fotografie Kurths zeigt die Architektur des 1982 verstorbenen Ruf als einsamen, stillen Ort. Mit sanft schwingenden Gardinen. Hinter denen man eine Sonne erahnen mag. Mit grauem Steinboden. Zeitlose, entrückte Eleganz, ein wundersamer Ort, menschenleer.
In his exhibition, Frankfurt photographer Ingmar Kurth shows the Kanzlerbungalow, the chancellor’s bungalow in Bonn designed in 1963 by Munich architect Sep Ruf.
It is the former residence of the German chancellors Erhard, Kiesinger, Brand, Schmidt and Kohl.
Kurth’s photography depicts the building by Sep Ruf, who died in 1982, as a lonely and hushed dwelling. With gently wafting curtains. Behind which one can sense a sun. With grey stone floors. Timeless, ethereal elegance, in a wondrous setting, deserted.

Basis Lager
Räffelstrasse 24
8045 Zürich

ingmarkurth.com
fondation.gutzwiller.com